Kurzbeschreibung:
Im Herzen der historischen Friedrichstädter Altstadt befindet sich dieses Schmuckkästchen aus dem Jahre 1698. Heute lädt die Friedrichstadtnixe ein, sie in diesem lichten und freundlichen Haus zu besuchen. Dort, wo Nixen wohnen, ist das Wasser nicht weit. Umgeben von Treene und Eider und Grachten und Kanälen und unweit der Nordseestrände stehen Wasserliebhabern alle Möglichkeiten offen. Zu den Cafés, Restaurants, herzblutgeführten Geschäften, Galerien und Museen sind es nur wenige Schritte.
Das Häuschen ist zentral und doch sehr ruhig gelegen.
Lagebeschreibung:
Friedrichstadt ist ein kleines, sehr feines Städtchen, welches vor 400 Jahren von holländischen Glaubensflüchtlingen erbaut wurde. Es ist durchzogen von Grachten und Kanälen. Wassersport von SUP, über Tretbootfahren, über Paddeln bis zu Grachtenfahrten wird allerorts angeboten.
Auch an Land gibt es zahlreiche Bewegungsmöglichkeiten per Rad oder zu Fuß rund um das Holländerstädtchen.
Brücken, windschiefe Giebelhäuser und Backsteinbauten prägen das Stadtbild. Friedrichstadt, auch Kleinamsterdam oder das nordfriesische Venedig genannt, gilt seit jeher als Stadt der Toleranz: Im Laufe der Jahrhunderte fanden hier verschiedene Glaubensgemeinschaften ihren Platz, davon zeugen heute noch fünf Gotteshäuser, eines davon, die Remonstrantenkirche, ist von diesem Ferienhaus aus zu sehen.
Charakteristisch für das Stadtbild sind auch die vielen Galerien und herzblutgeführten Geschäfte, Cafés und Restaurants. Künstler, Feingeister und Individualisten sind hier bestens aufgehoben.
Das Beste: Fast buchstäblich alles ist hier fußläufig zu erreichen, ob die Bäckerbrötchen am Morgen, der Supermarkteinkauf (klein oder groß) oder der Bahnhof oder der Stadtbummel oder der Restaurant/ Cafébesuch, kein Weg ist zu weit.
Nun gibt es Menschen, die behaupten, durch Friedrichstadt sei man schnell durch. Das stimmt, aber nicht wirklich. Denn echte Nixen und Nixer können hier stundenlang durch die Geschäfte, Museen und Galerien schlendern, vergleichen, bewundern, überlegen, sinnieren, träumen und genießen. Und vielleicht in Erinnerungen investieren.
Einen Nixensprung entfernt ist der Nordseestrand: Es sind 16 Kilometer bis zur Nordsee am Strand Lundbergsand. Die bekannten Küstenorte Büsum, St. Peter-Ording sind schnell zu erreichen, Husum ist in der direkten Nachbarschaft - und in Windeseile bringt die Bahn den interessierten Besucher mehrmals täglich nach Sylt.
Ausstattungen:
Dieses lichtdurchflutete Häuschen aus dem Jahre 1698 besticht durch seine originalen antiken Bauelemente: Terrazzoboden, teils historische Dielen, offenes Gebälk und Backsteine. Die Küche, - die eine handgearbeitete Tischlerarbeit ist -, Kassettentüren, Landhausdielen, eine Doppeltür und Stühle aus einer Kirche, Marmorputz im Schlafzimmer und ausgesuchte Möbel unterstreichen den Charme des Kleinods.
Vom Flur ausgehend befindet sich links das Wohnzimmer mit dem dahinterliegenden Esszimmer. Dieses ist mittels einer ochsenblutroten Durchreiche mit der Küche verbunden. Hinter der Küche stehen, von einem Vorhang verborgen, im Flur eine Waschmaschine und ein Flügeltrockner. Der Flur führt zum (nach)mittags sonnenbeschienenen Innenhof. Am Ende des Flurs schließt sich ein Bad mit Dusche an.
Und zurück zur Diele des Hauses: Von hier aus geht es über die Treppe zu einem großen Schlafzimmer mit einem 1,60 m großen goldenen Doppelbett. Kleidung findet Platz in einer romantischen Hängegarderobe und einer Künstlerkommode. An das große Schlafzimmer schließt sich eine winzige, niedrige Kammer an, die durch eine leichte Tür verschlossen werden kann, und in der eine fünfte Person in einem 90 cm breiten Bett schlafen kann. Neben dem großen Schlafzimmer liegt ein kleines Schlafzimmer, das fast komplett von einem 1,40 m großen, edlen Bett ausgefüllt ist und in dem sich ein zweiter Fernseher befindet. Dieser hat allerdings nur Antennenempfang, das heißt, dass die privaten Sender nicht zu sehen sind. Außerdem steht hier eine weitere Hängegarderobe und eine Künstlerkommode. Zum Kuscheln, Träumen, Ausruhen, Lesen, Fernsehen ist der Raum ideal.
Im Flur und im Haus verteilt liegt feine Lektüre und in der Kommode im oberen Flur gibt eine kleine Auswahl an schönen Gesellschaftsspielen.
Lagebeschreibung:
Friedrichstadt ist ein kleines, sehr feines Städtchen, welches vor 400 Jahren von holländischen Glaubensflüchtlingen erbaut wurde. Es ist durchzogen von Grachten und Kanälen. Wassersport von SUP, über Tretbootfahren, über Paddeln bis zu Grachtenfahrten wird allerorts angeboten.
Auch an Land gibt es zahlreiche Bewegungsmöglichkeiten per Rad oder zu Fuß rund um das Holländerstädtchen.
Brücken, windschiefe Giebelhäuser und Backsteinbauten prägen das Stadtbild. Friedrichstadt, auch Kleinamsterdam oder das nordfriesische Venedig genannt, gilt seit jeher als Stadt der Toleranz: Im Laufe der Jahrhunderte fanden hier verschiedene Glaubensgemeinschaften ihren Platz, davon zeugen heute noch fünf Gotteshäuser, eines davon, die Remonstrantenkirche, ist von diesem Ferienhaus aus zu sehen.
Charakteristisch für das Stadtbild sind auch die vielen Galerien und herzblutgeführten Geschäfte, Cafés und Restaurants. Künstler, Feingeister und Individualisten sind hier bestens aufgehoben.
Das Beste: Fast buchstäblich alles ist hier fußläufig zu erreichen, ob die Bäckerbrötchen am Morgen, der Supermarkteinkauf (klein oder groß) oder der Bahnhof oder der Stadtbummel oder der Restaurant/ Cafébesuch, kein Weg ist zu weit.
Nun gibt es Menschen, die behaupten, durch Friedrichstadt sei man schnell durch. Das stimmt, aber nicht wirklich. Denn echte Nixen und Nixer können hier stundenlang durch die Geschäfte, Museen und Galerien schlendern, vergleichen, bewundern, überlegen, sinnieren, träumen und genießen. Und vielleicht in Erinnerungen investieren.
Einen Nixensprung entfernt ist der Nordseestrand: Es sind 16 Kilometer bis zur Nordsee am Strand Lundbergsand. Die bekannten Küstenorte Büsum, St. Peter-Ording sind schnell zu erreichen, Husum ist in der direkten Nachbarschaft - und in Windeseile bringt die Bahn den interessierten Besucher mehrmals täglich nach Sylt.
Ausstattungen:
Dieses lichtdurchflutete Häuschen aus dem Jahre 1698 besticht durch seine originalen antiken Bauelemente: Terrazzoboden, teils historische Dielen, offenes Gebälk und Backsteine. Die Küche, - die eine handgearbeitete Tischlerarbeit ist -, Kassettentüren, Landhausdielen, eine Doppeltür und Stühle aus einer Kirche, Marmorputz im Schlafzimmer und ausgesuchte Möbel unterstreichen den Charme des Kleinods.
Vom Flur ausgehend befindet sich links das Wohnzimmer mit dem dahinterliegenden Esszimmer. Dieses ist mittels einer ochsenblutroten Durchreiche mit der Küche verbunden. Hinter der Küche stehen, von einem Vorhang verborgen, im Flur eine Waschmaschine und ein Flügeltrockner. Der Flur führt zum (nach)mittags sonnenbeschienenen Innenhof. Am Ende des Flurs schließt sich ein Bad mit Dusche an.
Und zurück zur Diele des Hauses: Von hier aus geht es über die Treppe zu einem großen Schlafzimmer mit einem 1,60 m großen goldenen Doppelbett. Kleidung findet Platz in einer romantischen Hängegarderobe und einer Künstlerkommode. An das große Schlafzimmer schließt sich eine winzige, niedrige Kammer an, die durch eine leichte Tür verschlossen werden kann, und in der eine fünfte Person in einem 90 cm breiten Bett schlafen kann. Neben dem großen Schlafzimmer liegt ein kleines Schlafzimmer, das fast komplett von einem 1,40 m großen, edlen Bett ausgefüllt ist und in dem sich ein zweiter Fernseher befindet. Dieser hat allerdings nur Antennenempfang, das heißt, dass die privaten Sender nicht zu sehen sind. Außerdem steht hier eine weitere Hängegarderobe und eine Künstlerkommode. Zum Kuscheln, Träumen, Ausruhen, Lesen, Fernsehen ist der Raum ideal.
Im Flur und im Haus verteilt liegt feine Lektüre und in der Kommode im oberen Flur gibt eine kleine Auswahl an schönen Gesellschaftsspielen.
Außenbereich:
Der Innenhof ist mit historischen Backsteinen gepflastert, eine bequeme Palettenlounge dient sowohl zum Sitzen als auch zum Liegen in dem herrlich ruhigen und (nach)mittags sonnenbeschienenen Innenhof. Hinter dem Innenhof befindet sich in einem kleinen Schuppen eine Sauna.
Einen Parkplatz bietet diese Unterkunft nicht an, aber das Parken vor dem Haus ist (fast) immer möglich. Die Straße ist, obwohl zentral gelegen, wenig befahren, was wohl darin seinen Grund hat, dass ab hier fast alles zu Fuß zu erreichen ist.
Besonderes:
Bedingt durch die hohen Decken und die großen Fenster ist dieses Häuschen lichtdurchflutet, es ist ein freundliches, sonnenbeschienenes Haus mit einer Jahrhunderte alten Geschichte und wirkt um einiges größer als 70 qm. Geeignet ist es auf jeden Fall für fünf Personen, allerdings hat es den kleinen Nachteil eines einzigen Bades, dies sollte vor der Buchung bedacht sein.
Wer in diesem Häuschen etwas von der Stange oder sogar von einem schwedischen Möbelgeschäft sucht, wird keinen Erfolg haben.
Allgemeine Informationen:
Anreise ab 15:00 Uhr
Abreise bis 11:00 Uhr
In Friedrichstadt - besonders von diesem Häuschen aus - ist (fast) alles fußläufig zu erreichen, sowohl die Frühstücksbrötchen als auch das feine Restaurant oder das ruhm- und rumreiche Schummelgetränk der Nordfriesen, der Pharisäer, sind nur wenige Gehminuten entfernt. Gleiches gilt für die Galerien und herzblutgeführten Geschäfte und Museen.
Vielfältig sind hier die Möglichkeiten, die Natur zu Fuß oder per Fahrrad (zwei Verleihe sind in der Nähe) oder auf dem Wasser zu erkunden.
Zusätzliche Preisinfos:
Wäschepakete sind inklusive.
Nach der Buchung stehen Ihnen zusätzlich die Zahlungsmöglichkeiten Banküberweisung, Kreditkarte, Sofortüberweisung und Google/Apple Pay zur Verfügung. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte Ihrer Buchungsbestätigung.
Kurzbeschreibung:
Im Herzen der historischen Friedrichstädter Altstadt befindet sich dieses Schmuckkästchen aus dem Jahre 1698. Heute lädt die Friedrichstadtnixe ein, sie in diesem lichten und freundlichen Haus zu besuchen. Dort, wo Nixen wohnen, ist das Wasser nicht weit. Umgeben von Treene und Eider und Grachten und Kanälen und unweit der Nordseestrände stehen Wasserliebhabern alle Möglichkeiten offen. Zu den Cafés, Restaurants, herzblutgeführten Geschäften, Galerien und Museen sind es nur wenige Schritte.
Das Häuschen ist zentral und doch sehr ruhig gelegen.
Lagebeschreibung:
Friedrichstadt ist ein kleines, sehr feines Städtchen, welches vor 400 Jahren von holländischen Glaubensflüchtlingen erbaut wurde. Es ist durchzogen von Grachten und Kanälen. Wassersport von SUP, über Tretbootfahren, über Paddeln bis zu Grachtenfahrten wird allerorts angeboten.
Auch an Land gibt es zahlreiche Bewegungsmöglichkeiten per Rad oder zu Fuß rund um das Holländerstädtchen.
Brücken, windschiefe Giebelhäuser und Backsteinbauten prägen das Stadtbild. Friedrichstadt, auch Kleinamsterdam oder das nordfriesische Venedig genannt, gilt seit jeher als Stadt der Toleranz: Im Laufe der Jahrhunderte fanden hier verschiedene Glaubensgemeinschaften ihren Platz, davon zeugen heute noch fünf Gotteshäuser, eines davon, die Remonstrantenkirche, ist von diesem Ferienhaus aus zu sehen.
Charakteristisch für das Stadtbild sind auch die vielen Galerien und herzblutgeführten Geschäfte, Cafés und Restaurants. Künstler, Feingeister und Individualisten sind hier bestens aufgehoben.
Das Beste: Fast buchstäblich alles ist hier fußläufig zu erreichen, ob die Bäckerbrötchen am Morgen, der Supermarkteinkauf (klein oder groß) oder der Bahnhof oder der Stadtbummel oder der Restaurant/ Cafébesuch, kein Weg ist zu weit.
Nun gibt es Menschen, die behaupten, durch Friedrichstadt sei man schnell durch. Das stimmt, aber nicht wirklich. Denn echte Nixen und Nixer können hier stundenlang durch die Geschäfte, Museen und Galerien schlendern, vergleichen, bewundern, überlegen, sinnieren, träumen und genießen. Und vielleicht in Erinnerungen investieren.
Einen Nixensprung entfernt ist der Nordseestrand: Es sind 16 Kilometer bis zur Nordsee am Strand Lundbergsand. Die bekannten Küstenorte Büsum, St. Peter-Ording sind schnell zu erreichen, Husum ist in der direkten Nachbarschaft - und in Windeseile bringt die Bahn den interessierten Besucher mehrmals täglich nach Sylt.
Ausstattungen:
Dieses lichtdurchflutete Häuschen aus dem Jahre 1698 besticht durch seine originalen antiken Bauelemente: Terrazzoboden, teils historische Dielen, offenes Gebälk und Backsteine. Die Küche, - die eine handgearbeitete Tischlerarbeit ist -, Kassettentüren, Landhausdielen, eine Doppeltür und Stühle aus einer Kirche, Marmorputz im Schlafzimmer und ausgesuchte Möbel unterstreichen den Charme des Kleinods.
Vom Flur ausgehend befindet sich links das Wohnzimmer mit dem dahinterliegenden Esszimmer. Dieses ist mittels einer ochsenblutroten Durchreiche mit der Küche verbunden. Hinter der Küche stehen, von einem Vorhang verborgen, im Flur eine Waschmaschine und ein Flügeltrockner. Der Flur führt zum (nach)mittags sonnenbeschienenen Innenhof. Am Ende des Flurs schließt sich ein Bad mit Dusche an.
Und zurück zur Diele des Hauses: Von hier aus geht es über die Treppe zu einem großen Schlafzimmer mit einem 1,60 m großen goldenen Doppelbett. Kleidung findet Platz in einer romantischen Hängegarderobe und einer Künstlerkommode. An das große Schlafzimmer schließt sich eine winzige, niedrige Kammer an, die durch eine leichte Tür verschlossen werden kann, und in der eine fünfte Person in einem 90 cm breiten Bett schlafen kann. Neben dem großen Schlafzimmer liegt ein kleines Schlafzimmer, das fast komplett von einem 1,40 m großen, edlen Bett ausgefüllt ist und in dem sich ein zweiter Fernseher befindet. Dieser hat allerdings nur Antennenempfang, das heißt, dass die privaten Sender nicht zu sehen sind. Außerdem steht hier eine weitere Hängegarderobe und eine Künstlerkommode. Zum Kuscheln, Träumen, Ausruhen, Lesen, Fernsehen ist der Raum ideal.
Im Flur und im Haus verteilt liegt feine Lektüre und in der Kommode im oberen Flur gibt eine kleine Auswahl an schönen Gesellschaftsspielen.